KiBiWo 2017

In diesem Jahr konnten wir wieder mit 63 Kindern und fast 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in eine tolle KiBiWo in den Herbstferien vom 02. bis 05. November starten.

Unser diesjähriges Motto lautete: „Mit Martin auf Entdeckertour“. Gemeinsam reisten wir in eine ferne Zeit – ins Mittelalter – und erlebten spannende Abenteuer mit Martin, hörten coole Geschichten von Rittern, Burgen, Mönchen und Klöstern. Ob der Martin tatsächlich von einem Blitz getroffen wurde, ob er von seinen Feinden gefangen oder sogar getötet wurde und was für einen kostbaren Schatz er entdeckt hat – das alles wollten wir bei der KiBiWo gemeinsam herausfinden.

Deshalb trafen wir uns jeden Morgen zum KiBiWo-Gottesdienst in der Stiftskirche. Begleitet wurde der Gottesdienst wie immer von unserer super KiBiWo-Band, die uns beim Singen der Lieder unterstütze. Gerade als wir am ersten Tag der KiBiWo beginnen wollten, kam die schlaue Eule Mathilda zu uns in die Kirche geflattert. Doch Mathilda war keine normale Eule, sie konnte durch die Zeit reisen, in die Vergangenheit und zurück. Und dann kam auch noch der junge ängstliche Theodor, der auf eine Entdeckertour gehen wollte, vorbei. Eigentlich wollte er eine Höhle erkunden, aber Mathilda hatte eine viel bessere Idee. So nahm sie Theodor und uns mit in eine Zeit vor 500 Jahren - ins Mittelalter zu einem Mann der ganz schön viel entdeckt hat. Zusammen mit Mathilda und Theodor erlebten wir so noch einmal die Geschichte von Martin Luther und waren erstaunt was der Martin so alles entdeckt hat.

Nach jedem Gottesdienst machten wir uns auf den Weg ins Evang. Gemeindehaus, wo sich die Kinder in ihre Gruppen einteilten. In den Gruppenphasen wurde gespielt, gebastelt und viel gelacht. Unter anderem entstanden dabei Vogelfutterhäuser, gebatikte Kissen, bemalte Turnbeutel und T-Shirts, Öllampen und Vieles mehr. Um elf Uhr konnten sich alle, bei dem vom Küchen-Team liebevoll vorbereiteten Vesper stärken, bevor es mit dem Gruppenprogramm weiterging.

Ein Highlight der KiBiWo war sicher wieder der Stationenlauf in der neuen Turnhalle am Samstag, der unter dem Motto „Das Leben von Martin Luther“ stand. Die Kinder konnten zeigen, wie geschickt sie mit Pfeil und Bogen sind. Aber auch die Hüpfburg, der Parcourlauf, der Turmbau und ein spannendes Rätsel kamen bei allen gut an. Außerdem durfte jeder bei der Gestaltung einer großen Lutherrose seine Kreativität ausleben.

Am Sonntag endete die KiBiWo mit einem lebhaften Familiengottesdienst in der geschmückten Stiftskirche. Alle Bastelarbeiten konnten bestaunt werden. Die KiBiWo-Band begleitete uns wie jeden Tag bei den Liedern und bei den Liedbewegungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen am Sonntag nicht nur die Kinder gut in Bewegung. Gemeinsam mit Mathilda und Theodor erlebten wir den letzten Teil der Geschichte von Martin Luther und konnten mit einer Schatzkiste voller toller Entdeckungen und Erinnerungen nach Hause gehen: Mut, Gnade, Kraft und Freude. Ein richtiger Schatz fürs Leben!

Herzlichen Dank allen Mitarbeitenden der KiBiWo 2017, sowie allen, die uns mit Material, Ideen und Tatkraft unterstützt haben!

 

Martin Rieker im Namen des KiBiWo-Leitungsteams

KiBiWo 2016

 Auch in diesem Jahr durften wir in den Herbstferien vom 03. bis 06. November wieder eine tolle KiBiWo erleben. Mit dabei waren 71 Kinder und 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die KiBiWo für die Kinder zu einem unvergesslichen Ereignis werden ließen.

Unser diesjähriges Motto lautete: „Abenteuer am Nil“. Gemeinsam lernten wir Josefs Familie kennen. Josef lebte zusammen mit seinem Vater Jakob und seinen elf Brüdern in Kanaan. Oft kam es zum Streit zwischen den Brüdern, weil Josef Jakobs Lieblingssohn war und ständig bevorzugt wurde. So fassten die Brüder einen Entschluss: Sie verkauften Josef als Sklaven nach Ägypten. Viele Jahre später begegneten sich die Geschwister dort wieder. Konnte Josef seinen Brüdern vergeben und sich mit ihnen versöhnen?

Um das herauszufinden, trafen wir uns jeden Morgen zum KiBiWo-Gottesdienst in der Stiftskirche. Begleitet wurde der Gottesdienst von unserer ultimativen KiBiWo-Band, die uns beim Singen der Lieder unterstützte. Gerade als wir am ersten Tag anfangen wollten, stürmte plötzlich die 13-jährige Josefine, die von allen nur Jo genannt wurde, in die Kirche. Sie war furchtbar sauer auf ihren jüngeren Bruder Benni, der immer im Mittelpunkt stand und der im Gegensatz zu ihr immer alles durfte. Zusammen mit dem Moderator Kais und Jo erlebten wir die Geschichte von Josef und seinen Brüdern. Josef war schon immer ein Träumer. Als er aber träumte, wie seine Familie sich einmal vor ihm niederwerfen wird, hatten seine Brüder endgültig genug. Um Josef eine Abreibung zu verpassen, verkauften sie ihn als Sklaven nach Ägypten. Ihrem Vater erzählten sie, Josef sei von wilden Tieren gefressen worden. In Ägypten war Josef zuerst als Sklave bei Potifar, einem hohen Beamten des Pharaos, angestellt und wurde bald zu dessen Hausverwalter ernannt. Weil Frau Potifar großen Gefallen an Josef gefunden hatte und seine Gesellschaft wollte, dieser sich aber wehrte, ließ sie ihn aus lauter Boshaftigkeit in das Gefängnis des Palastes werfen. Als der Pharao von Ägypten zur gleichen Zeit merkwürdige Träume hatte, wurde Josef aus dem Gefängnis zum Pharao geführt. Gott half Josef die Träume des Pharaos zu deuten, so dass Josef ihm Folgendes sagen konnte: „Die sieben fetten Kühe und die sieben vollen Ähren stehen für sieben reiche Jahre mit großen Ernten. Danach kommen aber sieben sehr schlechte Jahre. Wenn du in den sieben guten Jahren vorsorgst und Vorräte sammelst, haben du und dein Volk in den sieben schlechten Jahren genug zu essen, so dass niemand hungern muss.“ Der Pharao war so froh, dass Josef ihm helfen konnte und ernannte ihn aus Dankbarkeit zu seinem Stellvertreter, dem Kanzler von Ägypten. Sieben Jahre später herrschte tatsächlich überall eine große Hungersnot. Nur nicht in Ägypten, weil Josef große Vorräte anlegen ließ. Von überallher kamen Leute zu Josef um Getreide zu kaufen, so auch Josefs Brüder. Sie erkannten Josef nicht mehr, doch Josef wusste sofort wer da vor ihm stand. Er gab sich nicht zu erkennen und ließ seine Brüder mit vollen Getreidesäcken wieder nach Hause ziehen. Doch Simeon musste in Ägypten bleiben. Er sollte erst wieder freikommen, wenn die Brüder mit ihrem jüngsten Bruder Benjamin zu Josef gekommen waren. Jakob wollte seinen jüngsten Sohn Benjamin nicht nach Ägypten ziehen lassen. Er hatte Angst ihn auch noch zu verlieren. Doch als die Vorräte der ersten Reise aufgebraucht waren, hatte er keine andere Wahl. So zogen die Brüder zusammen mit Benjamin ein zweites Mal nach Ägypten, um Getreide zu kaufen und Simeon zu befreien. Nach langem Überlegen gab Josef sich seinen Brüdern dann endlich zu erkennen. Er wollte keine Rache mehr. Damals waren seine Brüder böse zu Josef, doch Gott war gut zu ihm. Gott hat alles gut gemacht. Damit Josefs Familie diese Hungersnot überleben konnte, schickte er ihn nach Ägypten und er wurde Kanzler. So waren sie in dieser schrecklichen Zeit versorgt. Die Brüder fielen sich unter Tränen in die Arme und feierten gemeinsam ihre Versöhnung.

Nach dem Gottesdienst ging es im Ev. Gemeindehaus weiter. In den Gruppenphasen wurde gespielt, gebastelt und viel gelacht. Unter anderem entstanden so bunte Sandbilder, Traumfänger, Fimo-Figuren und es wurden zahlreiche T-Shirts bemalt und bedruckt. Natürlich durfte auch das tägliche Vesper, das wie immer liebevoll von unserem Küchenteam vorbereitet wurde, nicht fehlen.

Ein Highlight der KiBiWo war sicher wieder der Stationenlauf am Samstag, der dieses Jahr wetterbedingt in der neuen Turnhalle stattfand. Dabei mussten die Kinder unter anderem zeigen, wie geschickt sie im Kamele tränken sind. Aber auch die Hüpfburg, die Übernachtung in der Wüste und eine Traumreise kamen bei allen gut an. Außerdem wurde gemeinsam ein großes „Gewand“ gestaltet.

Am Sonntag endete die KiBiWo mit einem lebhaften Familiengottesdienst in der schön geschmückten und vollbesetzten Stiftskirche. Alle Bastelarbeiten konnten von den Gottesdienstbesuchern bestaunt werden. Wie jeden Tag sorgte die KiBiWo-Band für gute Stimmung und bei den Liedbewegungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen nicht nur die Kinder in Bewegung. Gemeinsam mit dem Moderator Kais und Jo erlebten wir den letzten Teil der Abenteuer von Josef und seinen Brüdern. Der Familiengottesdienst war ein fröhlicher und krönender Abschluss einer wunderschönen Kinderbibelwoche.

Herzlichen Dank allen Mitarbeitenden der KiBiWo 2016, sowie allen, die uns mit Material, Ideen und Tatkraft unterstützt haben!

 

Martin Rieker im Namen des KiBiWo-Leitungsteams

 

 

KiBiWo 2015

Auch in diesem Jahr konnten wir wieder mit 83 Kindern und 29 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in eine tolle KiBiWo in den Herbstferien vom 05. bis 08. November starten.

Unser diesjähriges Motto lautete: „Freunde fürs Leben“. Gemeinsam lernten wir zwei junge Männer kennen: Den Hirtenjungen David und den Königssohn Jonatan. Die Beiden begegneten sich am Palast von Jonatans Vater, König Saul, und waren sich sofort sympathisch. Doch wie konnte zwischen den beiden Jungen tatsächlich eine Freundschaft entstehen? Eine Freundschaft zwischen einem armen Hirtenjungen und einem Königssohn aus gutem Hause?

Um das herauszufinden, trafen wir uns jeden Morgen zum KiBiWo-Gottesdienst in der Stiftskirche. Begleitet wurde der Gottesdienst von unserer KiBiWo-Band, die uns beim Singen der Lieder unterstütze. Zusammen mit dem Moderator und Filea, einer außerirdischen Prinzessin, die zufällig am ersten Tag bei uns in der Kirche landete, erlebten wir die Geschichte von Jonatan und David. Die beiden Jungen lernten sich am Palast kennen und wurden sofort beste Freunde. Doch ihr Glück hielt nicht lange an. Jonatans Vater, König Saul, wurde schnell fürchterlich eifersüchtig auf David, weil David alles besser konnte als er. Er konnte besser Harfe spielen und auch im Krieg war David erfolgreicher als der König. Das konnte sich Saul nicht gefallen lassen. Mehrmals versuchte er David zu töten doch nie gelang es ihm. Unter anderem deshalb, weil Davids bester Freund Jonatan sich niemals von David abgewendet hat und ihm immer zu Seite stand. Als Zeichen ihrer Freundschaft schlossen die Beiden einen Freundschaftsbund in dem auch Gott eine Rolle spielt. Denn Gott ist der dritte in ihrem Bund und der beste und treueste Freund den man sich vorstellen kann. Und auch David war immer für Jonatan da. Nachdem Jonatan und sein Vater Saul im Krieg getötet wurden, wurde David der neue König von Israel. Obwohl es seine Pflicht gewesen wäre Jonatans Sohn, Mefi-Boschet, nun zu töten ließ er ihn am Leben und sorgte dafür, dass er ein gutes Leben hatte. Die Freundschaft zwischen Jonatan und David hielt also auch über den Tod hinaus. Die Beiden waren wirklich „Freunde fürs Leben“.

Nach dem Gottesdienst machten wir uns auf den Weg ins Ev. Gemeindehaus, wo sich die Kinder in ihre Gruppen einteilten. In den Gruppenphasen wurde gespielt, gebastelt und viel gelacht. Unter anderem entstanden so bunte Kerzen, Wollekugeln, Bilderrahmen, Lederbeutel mit einem Mühlespiel sowie Pfeile und Bögen. Um elf Uhr konnten sich alle, bei dem vom Küchen-Team hervorragend vorbereiteten Vesper stärken, bevor es mit dem Gruppenprogramm weiterging.

Ein Highlight der KiBiWo war sicher wieder der Stationenlauf am Samstag. Die Kinder konnten zeigen, wie geschickt sie mit Pfeil und Bogen sind. Aber auch die Hüpfburg, die Sommerski, das Balancieren auf der Slackline und Spiele mit dem Schwungtuch sorgten bei allen für fröhliche Gesichter. Außerdem durfte jeder ein großes Freundschaftsband flechten.

Am Sonntag endete die KiBiWo mit einem lebhaften Familiengottesdienst in der schön geschmückten Stiftskirche. Alle Bastelarbeiten konnten bestaunt werden und auch die Freundschaftsbänder, die nun zu einem großen langen Freundschaftsband verknüpft waren, hingen über den Köpfen der Gottesdienstbesucher. Die KiBiWo-Band begleitete uns wie jeden Tag bei den Liedern und bei den Liedbewegungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen am Sonntag nicht nur die Kinder gut in Bewegung. Gemeinsam mit dem Moderator und Filea erlebten wir den letzten Teil der Freundschaftsgeschichte von Jonatan und David. Der Familiengottesdienst war ein fröhlicher und krönender Abschluss einer wunderschönen Kinderbibelwoche.

Herzlichen Dank allen Mitarbeitenden der KiBiWo 2015, sowie allen, die uns mit Material, Ideen und Tatkraft unterstützt haben!

Martin Rieker im Namen des KiBiWo-Leitungsteams

KiBiWo 2014

Wessen Gott ist der stärkste? Welcher Gott hat die Macht über Regen und Sonne? Welchem Gott kann man eigentlich noch vertrauen?

Um diese und noch viel mehr Fragen ging es dieses Jahr in der Kinderbibelwoche Elia. „Rita Rabe“ begleitete mit KiBiWo-Moderator-Nico an ihrer Seite die vielen Kinder durch die packenden Geschichten aus dem Königsbuch der Bibel und fand mit ihnen zusammen die Antworten darauf.

Vom KiBiWo-Auftakt in der Stiftskirche am Donnerstag bis zum abschließenden Familiengottesdienst am Sonntag erfuhren die Kids mit ihren MitarbeiterInnen in ihren Gruppen immer mehr über Elia, König Ahab, Königin Isebel und das Volk Israel. Die klassenweise eingeteilten Gruppen hatten so klangvolle Namen wie: Die Krümelmonster, die gelben Blitze, die schwarzen Raben, die roten Fireballs und die grünen Trusties.

„Wetten, dass mein Gott echt stark ist?“ so lautete der Titel der KiBiWo. Elia zeigte sich in den Szenen des Bibeltheaters beim morgendlichen Beginn in der Bad Boller Stiftskirche entschlossen, kämpferisch und kompromisslos gegenüber allen, die an Gott zweifelten. Er ist sich sicher: Es gibt nur einen lebendigen Gott und für diesen ist er bereit zu kämpfen. Und so tritt er engagiert auf und scheut auch nicht den Konflikt mit den Mächtigen.

Es ging um eine „Vertrauensfrage“ – das kam im morgendlichen Bibeltheater gut rüber. Auf wen setzt das Volk Israel sein Vertrauen? Es ging nicht einfach um religiöse Gefühle, um ein „bisschen“ Glauben, es ging um eine Herzensangelegenheit. Denn wo Vertrauen fehlt, da wächst Misstrauen und Misstrauen macht krank – sogar Gott. Er war gekränkt. Auch das erfuhren die Kinder. Und wie steht es um uns? Trauen wir Gott wirklich zu, dass er sein Versprechen einlöst, stets für uns da zu sein? Trauen wir ihm zu, dass er dieses Versprechen auch in Angst, Not, in Krankheit und Leid, sogar im Tod bereit hält? Welche Erwartungen haben wir an Gott – ist er für uns ein Heile-Welt-Bringer“ oder glauben wir, dass er uns durch die Höhen und Tiefen unseres Lebens begleitet?

„Wetten dass…mein Gott echt stark ist? Wetten, dass er immer zu mir hält?!!!“ – Elia könnte dies von Herzen mitsingen, wir auch?

Nach dem Bibeltheater ging es im Ev. Gemeindehaus mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in die Gruppenphasen. Dort konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kreativ betätigen. Die nicht nur in Gestalt der Moderatorin Rita Rabe sondern auch noch an anderer Stelle in einer der Bibel-Theater-Szenen vorkommenden Raben konnten in mehreren schönen Versionen und mit unterschiedlichen Materialien gebastelt werden, Brot wurde gebacken, Schmuck hergestellt und manches mehr. Am Samstag konnten sich MitarbeiterInnen wie TeilnehmerInnen dann bei der Spielstraße austoben, bei der neben der bewährten Hüpfburg Geschicklichkeit beim Zusammenbau der Leonardo-Brücke gefragt war und geklettert werden konnte. Die KiBiWo-Band setzte die Lied-Auswahl musikalisch in Szene und mit den Liedbewegungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kamen die KiBiWo Kids und am Sonntag noch viele weitere Besucher gut in Schwung. Durch den unermüdlichen Einsatz einiger Teamleitungs-MitarbeiterInnen gab es auch dieses Jahr wieder eine schöne KiBiWo-Zeitung, die die Gottesdienstbesucher am Abschluss-Sonntag mit nach Hause nehmen konnten. Erwähnt werden muss selbstverständlich auch die wie immer gute Verpflegung durch unser KiBiWo-Catering-Team. Wir danken herzlich allen bei der Planung und Durchführung beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in allen Bereichen für ihr tolles Engagement.

Diakon Zöller im Namen des KiBiWo-Leitungs-Teams

KiBiWo 2013

„Mensch Petrus“ lautete das Motto der diesjährigen Kinderbibelwoche von Donnerstag bis Sonntag, zu der wir mit 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die 70 Kinder der ersten bis siebten Klasse begrüßen konnten.

Wir feierten zum Auftakt den KiBiWo-Gottesdienst, in dessen Rahmen wir, begleitet von der diesjährigen KiBiWo-Band, neben alten Hits auch das neue „Petrus Lied“ kennen lernten. Stets auf der Höhe des Geschehens begleitet von unserem Moderatoren-Team Petra und Nico, die gekonnt in die Ereignisse einführten und sie kommentierten, sahen wir in Anspielform die Erlebnisse von Petrus und seinen Freunden. Nicht nur ihre Highlights, sondern auch ihre erlebten Katastrophen und die Rolle, die Jesus dabei spielte, waren dabei das Thema. Zunächst lernen sie Jesus kennen und erleben einen wunderbaren Fischzug. Dann geraten sie in einen der berüchtigten Stürme auf dem See Genezareth, begegnen Jesus auf dem See, und Petrus versinkt erst mal beim Versuch zu ihm zu gelangen. Pudelnass gelangt er dann doch gerettet ins stürmisch schaukelnde Boot. Zuletzt wird Jesus gefangen genommen und alle Jünger hauen ab. Auch Petrus kann seine Versprechen nicht einhalten und bis der Hahn krähte, hat er mehrfach abgestritten, auch zu Jesus zu gehören. Doch die Geschichte ging natürlich noch weiter.

Nach dem KiBiWo-Auftaktgottesdienst machten wir uns auf den Weg zum Schulzentrum, in dem jede Gruppe ein Klassenzimmer als Gruppenraum beziehen konnte. Verkürzt wurde der Weg durch eine kleine Spezial-Verpflegungsstation. Vor Ort gab es dann in zwei Gruppenphasen spannende Spielrunden und tolle Bastelaktionen.

Manche Gruppen nutzen für ihr Kreativ-Programm auch den Werkraum zum Gestalten von Booten und Schlüsselanhängern und die Lehrküche zum Herstellen von Seife und zum Backen. Um elf Uhr konnten sich dann alle, bei dem vom Küchen-Team hervorragend vorbereiteten Vesper, stärken, bevor es wieder mit dem Gruppenprogramm weiterging. Überall sah man fröhliche Gesichter bei Kindern und Mitarbeitern.

Am Samstag kamen dann mit dem Stationen-Lauf weitere Highlights dazu, wie eine Feuerwehr-Spritz-Aktion und die Hüpfburg. Das große Petrus-Buch wurde gestaltet, Netze geknüpft, bei einem Quiz konnten die Gruppen ihr Wissen testen und das „Familie Maier-Spiel“ sorgte für viel Bewegung in jeder Gruppe. Vor dem Abbau konnten wir uns beim gemeinsamen Mittagessen noch mal stärken.

Am Sonntag feierten wir einen lebhaften KiBiWo-Familiengottesdienst. Unser Moderatoren-Team verriet uns wie es weiterging und Petrus erzählte, was er nach den ganzen aufregenden Geschichten noch mit Jesus erlebte. Der Familiengottesdienst war ein fröhlicher und krönender Abschluss einer gelungenen Kinderbibelwoche, mit spannenden Geschichten, tollen Spielen, schönen Bastel-Aktionen, vielen Kindern und vielen motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen wir an dieser Stelle noch mal herzlich danken.

Die Kinderbibelwoche hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. „Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät“ sangen wir nach jedem Tag. Die Zeit verging angesichts der tollen KiBiWo wie im Flug und wir werden Petrus, einer wie du und ich, seine Freunde, Jesus und was wir alles so mit ihnen erleben konnten noch lange in Erinnerung behalten.

Diakon Gernot Zöller

KiBiWo 2011

Auch dieses Jahr konnten wir wieder mit 60 Kindern und 20 Mitarbeitern in eine verheißungsvolle KiBiWo in den Herbstferien starten.

In der Stiftskirche begannen wir mit der Geschichte von Samuel – wie sich Hanna so sehr ein Kind wünscht und ihn dann dem Priester Eli verspricht. Samuel, der noch klein ist aber merkt, dass es wichtig ist, wenn er auf Gott hört und die Wahrheit ausspricht. Die Kinder konnten beim weiteren Singen erfahren, dass Gott die Kleinen stark macht und immer bei ihnen ist, und dass gerade auch die Kleinen sehr wichtig sind in der Gemeinde.

Bei schönem Herbstwetter ging es danach weiter im Ev. Gemeindehaus zum Lederbänder, Teelichtgläser, Kerzenhalter und Seifen basteln, eine eigene Stiftshütte im Gemeindegarten für alle zu bauen und beim Spielen nochmal genau hinzuhören. Beim Abschlussgottesdienst am Sonntag wurde allen auch nochmal klar, dass wir nicht nur auf das Äußere sehen sollen, sondern das Innere – das Herz anschauen sollen. Samuel hat uns gezeigt, wie er das mit der Hilfe Gottes gemacht hat.

Einen herzlichen Dank sprechen wir an alle Mitarbeitenden aus und all denen, die uns Hilfestellungen und Unterstützung gegeben haben! Einen großen Dank auch an die Kinder, die mit viel Begeisterung wieder dabei waren!

Wir freuen uns auf’s nächste Jahr, wenn es in den Herbstferien wieder heißt

„KiBiWo macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso“

Namens Pfarrer Tobias Schart, Gemeindediakonin Sabine Ampßler

Bilder von 2011

KiBiWo 2010 in den Herbstferien

Auch in diesem Jahr ging die KiBiWo 2010 wieder rasend schnell vorbei. Viele Eindrücke haben die Kinder mitgenommen:

Mit 20 Mitarbeitern - Band, Theatergruppe, Zeitungsteam, Gruppenmitarbeiter und Küchenteam – und knapp 60 Kindern der 1. bis 6. Klasse war die KiBiWo wieder ein großes Erlebnis. „Komm in unsre Runde“ sangen wir als Einladung für alle, gerade auch für die Kinder, zum gemeinsamen Abendmahl. Pettersson führte seinen ahnungslosen Kater Findus und die Kinder durch verschiedene Geschichten des Abendmahls: Wie Jesus mit seinen Jüngern das Mahl feierte und sie sich damit versöhnten, und was die ersten Christengemeinden darüber lernen mussten. Die Kinder konnten das Gehörte in ihren Gruppen beim Basteln vertiefen. Es wurden Einladungen für die Eltern und Verwandten gestaltet, Freundschaftsbänder als Zeichen versöhnt untereinander zu leben, Tetrapackschiffe, Windlichter, Sand- und Tonkelche und Brote, Holzfische und viele viele Spiele zu Gemeinschaft und gemeinsamer Stärke gemacht. 

Wir hatten viel Freude miteinander und es war für jung und alt eine tolle Woche. Beim abschließenden Familiengottesdienst feierten wir mit allen gemeinsam das Abendmahl und können so die schönen Erlebnisse und Christus mitnehmen in unseren Alltag. Im nächsten Jahr heißt es dann wieder: „Wer hat an der Uhr gedreht?“ – Wir freuen uns schon darauf!

 

Wer noch eine Bilder-CD für 0,50 € von der KiBiWo 2010 haben möchte, melde sich bitte noch schnell bei Sabine Ampßler: 90 28 49 oder 01577- 96 92 931.

 

Wir möchten uns herzlich bei allen Mitarbeitern bedanken, die in der KiBiWo mitgeholfen haben und bei jenen, die uns mit Spenden, Anregungen und helfenden Händen unterstützt haben. Vielen Dank namens Pfarrer Tobias Schart, Gemeindediakonin Sabine Ampßler

 

 

 

Bilder Tag 1

 
 

Bilder Tag 2

 
 

Bilder Tag 3


 

powered by Typo3 und Zehn5